Leblosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLeb-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungleblos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eindruck

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leblosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Szenen gepflegten Lebens, die nachträglich ins steinerne Herz der Szene hineingemalt wurden, markieren die Leblosigkeit der Orte.
Der Tagesspiegel, 02.12.2003
Auch der Elephant hat ein Stadium grauer Leblosigkeit hinter sich bringen müssen.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.1999
Die erschreckende Leblosigkeit einer lediglich registrierenden Sprache versandet in der Beschreibung.
Die Zeit, 17.02.1975, Nr. 07
Auch damals hob sich das pulsierende Leben der bebauten Gegenden von der Leblosigkeit der Wüste dramatisch ab.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 726
Infolge der jahrzehntelangen politischen und theoretischen Leblosigkeit haben es die nichtchristlichen Strömungen sehr schwer, eine auch nur in Ansätzen kohärente Weltsicht zu formulieren.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 164
Zitationshilfe
„Leblosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Leblosigkeit>, abgerufen am 24.04.2019.

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