Lebensuntüchtigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-un-tüch-tig-keit
Wortzerlegunglebensuntüchtig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebensuntüchtig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber von Jahr zu Jahr wird ihre Lebensuntüchtigkeit unausweichlicher zutage treten.
Süddeutsche Zeitung, 22.12.2004
Ist es dir möglich, einmal alle Konzepte für die vermeintliche »Lebensuntüchtigkeit« zu vertagen?
Die Zeit, 30.12.2002 (online)
Er hatte ein Organ für die Lebensuntüchtigkeit dieser Welt und deren Selbstironisierung im Werk Keyserlings.
Die Zeit, 31.05.1963, Nr. 22
Mit angehaltenem Atem berichtet Spiegelman von dessen Lebensuntüchtigkeit, Leidensfähigkeit und Durchhaltewillen.
konkret, 1998
Seinem somnambulen Hamlet nimmt man das "Sein oder Nichtsein", die Todessehnsucht, die Lebensuntüchtigkeit ab und sein Sperlings-Gleichnis im Schlussakt ist große Schauspielkunst.
Die Welt, 21.08.2004
Zitationshilfe
„Lebensuntüchtigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensuntüchtigkeit>, abgerufen am 21.09.2019.

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