Lebensunfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-un-fä-hig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegunglebensunfähig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebensunfähig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Droht die Mischung aus Elend und Lebensunfähigkeit langweilig zu werden?
Die Zeit, 09.04.1965, Nr. 15
Einer äußerte sogar die Vermutung, der Mann leide bewußt oder unbewußt an einer höchstwahrscheinlich lebenslangen Lebensunfähigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.1995
Bei Wallace bleibt das Schreiben bei aller Sportlichkeit ein Zeugnis der Lebensunfähigkeit.
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
Das Schlagwort von der »Lebensunfähigkeit« Österreichs bildete fortan das Hauptargument für die Anschlußpropaganda.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - A. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 835
Das wirke ja direkt demoralisierend, wenn man einen Lebensunfähigen mit Unterstützungen am Leben erhalte, statt die Ursache seiner Lebensunfähigkeit zu beseitigen!
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 405
Zitationshilfe
„Lebensunfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensunfähigkeit>, abgerufen am 24.06.2019.

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