Lebenstüchtigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLe-bens-tüch-tig-keit
Wortzerlegunglebenstüchtig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebenstüchtig

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gedanklich alles zur Disposition zu stellen, ist nachgerade zum Ausweis besonderer Lebenstüchtigkeit geworden.
Der Tagesspiegel, 26.12.1996
Und die kann sich nicht einmal zugute halten, daß sie auch Lebenstüchtigkeit genannt werden könnte.
Der Spiegel, 06.02.1984
Ich bin immer angegangen gegen Strenge, Härte, Erziehung zur Lebenstüchtigkeit im herkömmlichen Sinn.
Die Zeit, 20.12.1974, Nr. 52
Diese geistige Ernüchterung macht frei zu einer für die Jugend ungewöhnlichen Lebenstüchtigkeit.
Schelsky, Helmut: Die skeptische Generation, Düsseldorf: Diederichs 1957, S. 608
Nachwuchs zur Lebenstüchtigkeit gelange, zum mündigen Glied seiner Gemeinschaften werde, die persönliche Lebenserfüllung und menschliche Bestimmung erreiche und zu seinem »Heil« beeinflußt werde.
Frör, K.: Pädagogik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 14462
Zitationshilfe
„Lebenstüchtigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebenstüchtigkeit>, abgerufen am 20.10.2019.

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