Lebensschicksal, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-schick-sal
WortzerlegungLebenSchicksal
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
ein schweres Lebensschicksal
sein Lebensschicksal tragen

Typische Verbindungen
computergeneriert

individuell äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensschicksal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das weitere Lebensschicksal Reins ist unbekannt, die Überlieferung seiner Werke setzt erst 1538 ein.
Krautwurst, Franz: Rein. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 30936
Von da ab hörte ich zwischen der Politik viel mit andern über mein künftiges Lebensschicksal sprechen.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Und so geschah es, daß wir übereinkamen, unsere Lebensschicksale, die einander so ähnlich waren, zu verbinden.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 7990
Das empfinde ich als polemisch und als wenig hilfreich angesichts dieser Lebensschicksale.
Die Zeit, 17.02.2005, Nr. 08
Er weiß, wie unmittelbar sein eigenes "Lebensschicksal" von seinem ökonomischen Wissen abhängt.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.1999
Zitationshilfe
„Lebensschicksal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensschicksal>, abgerufen am 16.09.2019.

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