Lebensrisiko, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lebensrisikos · Nominativ Plural: Lebensrisiken
WorttrennungLe-bens-ri-si-ko (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absicherung Alter Arbeitslosigkeit Bewältigung Krankheit Pflegebedürftigkeit Privatisierung Reisende Versicherung Verwirklichung Vorsorge abdecken abnehmen absichern allgemein elementar existentiell existenziell gehören groß hinausgehen individuell normal privatisieren schützen sämtlich versichern verwirklichen vorsorgen wesentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensrisiko‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist ein Lebensrisiko, das wir wohl in Kauf nehmen müssen.
Die Zeit, 29.12.2008, Nr. 52
Wir haben einander bei der Bewältigung der großen Lebensrisiken beizustehen.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2003
Wir sind anscheinend bereit, ein größeres Lebensrisiko zu tragen als die Deutschen.
Der Tagesspiegel, 14.09.2001
Ein Zurückwälzen der großen Lebensrisiken auf den einzelnen Bürger werden wir nicht dulden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1982]
Diese erlauben beispielsweise, von wirtschaftlichen Krisenerscheinungen auf die Lebensrisiken der Arbeiter zu schließen.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 615
Zitationshilfe
„Lebensrisiko“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensrisiko>, abgerufen am 18.09.2019.

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