Lebensnotwendigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-not-wen-dig-keit
WortzerlegungLebenNotwendigkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von lebensnotwendig

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verständnis Volk absolut elementar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensnotwendigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist heute geradezu eine Lebensnotwendigkeit, sich damit zu beschäftigen.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.2001
Aber er demonstriert in seinem Buch zumindest ihre paradoxe Lebensnotwendigkeit.
Die Zeit, 03.12.1998, Nr. 50
So habe ich vielleicht mehr als andere Verständnis bekommen für den deutschen Arbeiter, für sein Los, für sein Leid, auch für seine Lebensnotwendigkeiten.
o. A.: Beginn des Baus der ersten Reichsautobahn Frankfurt am Main - Heidelberg, Baustelle Frankfurt-Schwanheim, 23.09.1933
Der Sport ist keine Lebensnotwendigkeit, wohl aber eine Steigerung der Lebenskräfte.
Kropeit, Richard: Die Reklame-Schule, Berlin-Schöneberg: Kropeit 1907 [1906], S. 453
Der Umgang mit Kunst und Künstlern war ihm eine Lebensnotwendigkeit.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 202
Zitationshilfe
„Lebensnotwendigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensnotwendigkeit>, abgerufen am 24.08.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
lebensnotwendig
Lebensnotdurft
Lebensnot
Lebensniveau
Lebensnerv
Lebensodem
Lebensoptimismus
Lebensordnung
Lebensorientierung
Lebenspartner