Lebenskampf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-kampf (computergeneriert)
WortzerlegungLebenKampf
eWDG, 1969

Bedeutung

Kampf, im Leben zu bestehen, Daseinskampf
Beispiele:
der Lebenskampf eines Menschen, Volkes
den Lebenskampf aufnehmen, bestehen
sich im Lebenskampf behaupten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Härte Volk alltäglich hart stärken täglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebenskampf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hat ihren Lebenskampf auf ganz anderen Feldern bestanden als ich.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Aus seinen Briefen erfährt man vom damaligen Lebenskampf in den Städten.
Der Tagesspiegel, 19.02.1998
Die Mutter hatte in den langen Jahren gelernt, sich auf den Lebenskampf, der von ihr gefordert wurde, einzustellen.
Zwerenz, Gerhard: Die Ehe der Maria Braun, München: Goldmann 1979, S. 44
Also nicht die Anzahl allein gibt den Ausschlag im Lebenskampfe, sondern die körperliche und geistige Entwicklung.
Gerling, Reinhold: Was muß man vor der Ehe von der Ehe wissen? In: ders., Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg 1933 [1901], S. 304
Sie macht aus "den Reichen" eine dem Lebenskampf entrückte Klasse von Erben.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 231
Zitationshilfe
„Lebenskampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebenskampf>, abgerufen am 17.08.2019.

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