Lebensideal

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLe-bens-ide-al (computergeneriert)
WortzerlegungLebenIdeal
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
ein Lebensideal haben

Typische Verbindungen
computergeneriert

christlich verwirklichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensideal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie richtet sich damit auch gegen die in ihnen versammelten humanistischen Lebensideale.
Die Zeit, 28.11.1975, Nr. 49
Es ist innerhalb des spezifisch einheitlichen Lebensideals eine vielfache quantitative Abstufung möglich.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 226
Mein großes Lebensideal war und ist meine Mutter, außerdem meine wunderbare Großmutter.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Später dachte man auch da anders und beanspruchte dieses adlige Lebensideal gerade für die bis dahin ausgeschlossenen Schichten.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28641
Dazu führt er als zweites Moment ins Feld, daß das christliche Lebensideal durchaus unrhetorisch war und die Freude am Wohlklang des gesprochenen Wortes ablehnte.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 149
Zitationshilfe
„Lebensideal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensideal>, abgerufen am 20.08.2019.

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