Lebensenergie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLe-bens-ener-gie
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Energie zum Leben, Vitalität

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fluß beziehen entziehen fließen universell verbrauchen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensenergie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Voller Lebensenergie denkt er gar nicht daran, aufzuhören, bis zum 110.
Der Tagesspiegel, 06.11.2004
Dann kann sich die Lebensenergie ausdehnen und gute Kraft entfalten.
Bild, 26.04.2004
Die Lebensenergie muß von unten aufsteigen und ungestört fließen, auch beim Weisen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 306
Eine neue, den Tieren verschlossene Dimension zieht die Lebensenergie an sich, fängt sie ab.
Plessner, Helmuth: Conditio Humana. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 72
Damit hängt die Untätigkeit und Unfähigkeit zur Arbeit zusammen; zeitweise Überfüllung und zeitweiser Mangel hemmen gleichmäßig die zur Arbeit notwendige Lebensenergie.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 142
Zitationshilfe
„Lebensenergie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensenergie>, abgerufen am 21.10.2019.

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