Lebenseinheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebenseinheit · Nominativ Plural: Lebenseinheiten
WorttrennungLe-bens-ein-heit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Lösung bedeutet nicht nur eine Verpflichtung der Nation gegenüber der heranwachsenden Generation, sondern sie dokumentiert auch die Bewahrung der Lebenseinheit unseres Volkes überhaupt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1964]
Nun ist zwar eine Lebenseinheit (mit „Gott und der Welt“) gebrochen schon seit der Renaissance.
Die Zeit, 09.03.1979, Nr. 11
Unter psychischen Lebenseinheiten werde ich die Bestandteile der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt verstehen.
Dilthey, Wilhelm: Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 873
Hier wie dort fließt das Dasein niederer Lebenseinheiten, die damit ihre individuelle Existenz aufgeben, in einem Lebensgefüge höherer Ordnung zusammen.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 275
Lebenseinheit ist günstigenfalls das Ziel einer romantisch reflektierten Bemühung des Einzelnen.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 128
Zitationshilfe
„Lebenseinheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebenseinheit>, abgerufen am 22.10.2019.

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