Lebensdarstellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLe-bens-dar-stel-lung
WortzerlegungLebenDarstellung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Analyse der Dramen oder der theoretischen Schriften erwächst aus der Lebensdarstellung und wird in sie zurückgebunden.
Die Zeit, 10.12.2001, Nr. 50
Damals war von ihm gerade die »Dichterbörse« erschienen, eine Lebensdarstellung voll köstlichen Humors.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 236
Daß "Poesie und Lebensdarstellung im Zeichen des Empfindens" Fontanes schriftstellerische Hauptleistung sind, verliert er bei allen Abschweifungen nie aus dem Auge.
Der Tagesspiegel, 25.04.1998
Mit einer weit ausgreifenden Lebensdarstellung feiert die Oberpfalz ihren Dichter-Sohn, den die ausgebreitete Fülle seiner Werke beinahe niederwirft
Süddeutsche Zeitung, 16.03.2002
In die Lebensdarstellung des Waadtländers Fr. C. Laharpe hat A. Boehtlingk (1086a) zum Schaden des Ganzen eine Biographie seines Zöglings Alexander von Rußland hineingeschachtelt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 261
Zitationshilfe
„Lebensdarstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensdarstellung>, abgerufen am 16.10.2019.

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