Lebensbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lebensbedingung · Nominativ Plural: Lebensbedingungen · wird meist im Plural verwendet
WorttrennungLe-bens-be-din-gung
WortzerlegungLebenBedingung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Bedingung, unter der jmd., etw. lebt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angleichung Besserung Erforschung Verbesserung Verschlechterung Werktätige angleichen anpassen elend erbärmlich erträglich gleichwertig ideal katastrophal materiell menschenunwürdig menschenwürdig miserabel natürlich optimal unerträglich ungünstig unmenschlich unwürdig verbessern verbessert verschlechtern verschlechternd verändert vorfinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lebensbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die äußeren Lebensbedingungen, die man ihm diktiert, blendet er keineswegs aus.
Der Tagesspiegel, 13.08.1996
Denn nicht nur machte er die Lebensbedingungen des Arbeiters erträglich.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 154
Von den uns benachbarten Planeten bietet der Mars die besten Lebensbedingungen.
Die Zeit, 08.12.1961, Nr. 50
Immer mehr passen sich auf solche Weise Tiere den Lebensbedingungen an.
Petersen, Jes: Erde und Mensch, Berlin: Columbus-Verl. [1935] [1925], S. 73
In dem ausgeplünderten und zersplitterten Land fand die Kirche territorial verschiedene Lebensbedingungen vor.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3959
Zitationshilfe
„Lebensbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensbedingung>, abgerufen am 20.08.2019.

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