Lebensauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-bens-auf-fas-sung
WortzerlegungLebenAuffassung
eWDG, 1969

Bedeutung

Auffassung vom Leben
Beispiel:
eine realistische Lebensauffassung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da stehen Namen für bestimmte Lebensauffassungen in einer konstruierten Welt.
Süddeutsche Zeitung, 02.04.1996
Das ist eine Art der unternehmerischen Lebensauffassung, die in unseren „neureichen“ Landen leider nicht gerade oft anzutreffen ist.
Die Zeit, 11.02.1963, Nr. 06
Sie bewunderte ihn immer mehr und war bald eifrig bestrebt, sich seine Lebensauffassung anzueignen.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 37
Damit trafen 2 völlig verschiedene Lebensauffassungen, besonders hinsichtlich der Bewertung der irdischen Existenz, aufeinander.
Soeder, Renate: Konfuzianismus und Buddhismus. In: Notz, Klaus-Josef (Hg.) Lexikon des Buddhismus, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 1009
Denn im Grunde stand ich aller parteimäßigen Lebensauffassung so fern als nur möglich.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 31107
Zitationshilfe
„Lebensauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lebensauffassung>, abgerufen am 24.08.2019.

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