Laienkunst, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLai-en-kunst (computergeneriert)
WortzerlegungLaieKunst
eWDG, 1969

Bedeutung

Kunst, die von Menschen geschaffen wird, die nicht beruflich als Künstler tätig sind

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Politik braucht keine Laienkunst, sie verlangt den ganzen Einsatz.
Die Zeit, 27.11.1987, Nr. 49
Auch die Laienkunst entwickelte sich in Lemberg intensiv in der sowjetischen Zeit.
Kolbin, Dmitrij: Lemberg. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 45605
Um so mehr trat die alte Idee, Laienkunst zu bewahren, wieder in den Vordergrund.
Süddeutsche Zeitung, 28.04.2004
Das Z. ist eine staatliche Einrichtung zur Entwicklung der unter dem Begriff künstlerisches Volksschaffen zusammengefaßten verschiedenen Zweige der Laienkunst und der Klubarbeit (Kulturstätten).
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - Z. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 6996
Die Entwicklung und Bereicherung der künstlerischen Schatzkammer der Gesellschaft wird auf der Grundlage der Verbindung der Laienkunst der Massen mit dem Berufskünstlertum erzielt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Zitationshilfe
„Laienkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Laienkunst>, abgerufen am 21.10.2019.

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