Laienbruderschaft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLai-en-bru-der-schaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neue Kongregationen und auch Laienbruderschaften mit zuweilen sehr eigenwilligen Frömmigkeitspraktiken schossen wie Pilze aus dem Boden.
Die Zeit, 02.09.1999, Nr. 36
Für Restaurationen egal welcher Tiefenwirkung fehlen aber ohnehin die Mittel, besonders in Kirchen wie dieser, die von einer der zahlreichen katholischen Laienbruderschaften Südfrankreichs unterhalten wird.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.2002
Wieder folgten Tausende aus allen Ständen dem gotterfüllten Prediger; sie formierten sich zu Laienbruderschaften überall in Oberitalien und bis ins Elsaß und nach Böhmen hin.
Borst, Arno: Religiöse und geistige Bewegungen im Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3030
Es sei nie Ziel des Ordens gewesen, Laienbrüder wie Stoiber, Konrad Adenauer oder Franz Josef Strauß mit der Laienbrüderschaft "einzuspannen", ergänzte Keindl.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.2002
Für die Organisation religiöser F. waren seit dem HochMA zunehmend religiöse Laienbruderschaften verantwortlich, die dadurch im Leben einer Stadt einige Bedeutung besitzen konnten.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2676
Zitationshilfe
„Laienbruderschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Laienbruderschaft>, abgerufen am 16.09.2019.

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