Löslichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLös-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegunglöslich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alkalien Alkohol Azeton Benzol Gas Kohlenwasserstoff Schmelzbarkeit Wasser aufweisen auszeichnen gering vielseitig Äther

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Löslichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man macht von der Löslichkeit der meisten unvernetzten Polymere breitesten Gebrauch.
Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 43
Durch die Vulkanisation verliert das Harz seine Löslichkeit, bleibt aber elastisch, ohne plastisch zu sein.
Scheiber, Johannes: Chemie und Technologie der künstlichen Harze, Stuttgart: Wissenschaftl. Verl.-Ges. 1943, S. 306
So sollen bestimmte Eigenschaften erzielt werden, etwa eine bessere Löslichkeit oder mehr Stabilität.
Die Zeit, 14.06.2013 (online)
In der Technik hat man dennoch die Löslichkeit in Alkali zur Charakterisierung von Zellstoffen benutzt.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 122
Eine niedrigere Viskosität würde beispielsweise Gletscherbewegungen fördern, während eine veränderte Löslichkeit für Salze den gesamten Schmelzprozess beeinflussen könnte.
Die Welt, 23.04.2004
Zitationshilfe
„Löslichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Löslichkeit>, abgerufen am 19.09.2019.

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