Lössboden, der

Alternative SchreibungLößboden
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLöss-bo-den ● Löß-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungLößBoden1
Rechtschreibregeln§ 25
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der schwarze, mit Humus angereicherte Lößboden/Lössboden

Typische Verbindungen
computergeneriert

fruchtbar weich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lößboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unsere Veltliner stehen in den besten Lagen auf mächtigen Lössböden.
Süddeutsche Zeitung, 20.04.2001
Sie sind mehr oder weniger tief in den Boden eingelassen, wofür der Lößboden vorzüglich geeignet ist.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 470
Anfangs nicht einkalkulierte besondere Umstände wie beispielsweise Umweltauflagen oder der weiche Lößboden hätten den Preis in die Höhe getrieben, argumentiert man dort.
Der Tagesspiegel, 15.07.1997
Es regnet in dieser Gegend selten, aber wenn es regnet, fressen sich die Wassermassen tief in den staubigen, weichen Lößboden ein.
Die Zeit, 28.06.1985, Nr. 27
Zum Beispiel erhalten die Lößböden im Kreis Wandsleben die Ackerzahl 87.
o. A.: 1934. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 18997
Zitationshilfe
„Lössboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lössboden>, abgerufen am 19.05.2019.

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