Lärmempfindlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLärm-emp-find-lich-keit
WortzerlegungLärmEmpfindlichkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Notorisch war seine Lärmempfindlichkeit, seine gelegentlich ausbrechende Menschenscheu, sein Mißtrauen.
Mann, Golo: Das Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1714
Das hängt einerseits mit der zunehmenden Lärmempfindlichkeit und andererseits mit der abnehmenden Toleranzschwelle bezüglich der nachbarschaftlichen Geräuschproduktion zusammen.
Süddeutsche Zeitung, 14.12.1994
Häufige Begleitsymptome der Migräne sind Übelkeit und Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.
Die Welt, 16.06.2000
Zitationshilfe
„Lärmempfindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lärmempfindlichkeit>, abgerufen am 18.08.2019.

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