Kurfürstenwürde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kurfürstenwürde · Nominativ Plural: Kurfürstenwürden · wird meist im Singular verwendet
WorttrennungKur-fürs-ten-wür-de
WortzerlegungKurfürstWürde

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kurfürstenwürde sollte dem Pfälzer genommen und auf Bayern übertragen werden.
Mann, Golo: Das Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1614
Herzog Ernst August hatte zielstrebig auf seiner Liste der zur Machterweiterung in Richtung Kurfürstenwürde notwendigen Zwischenschritte ein paar wichtige Details abhaken können.
Die Zeit, 13.02.1989, Nr. 07
Die Aufnahme Konrads in das neugebildete Kurkollegium (1257) begründete die K.er Kurfürstenwürde.
Franzen, A.: Köln. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 9401
Öffentlich erklärte Rudolf, die Kurfürstenwürde sei unter der Würde Habsburgs.
Die Zeit, 17.09.1982, Nr. 38
Fürst Johann Friedrich verlor als glückloser Anführer des Schmalkaldischen Bundes neben der Kurfürstenwürde große Teile seines Gebietes.
Süddeutsche Zeitung, 02.11.2001
Zitationshilfe
„Kurfürstenwürde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kurfürstenwürde>, abgerufen am 17.02.2019.

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