Kunstwelt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstwelt · Nominativ Plural: Kunstwelten
WorttrennungKunst-welt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufregung Aufruhr Dialog Nabel Pariser Treffpunkt Zentrum autonom bizarr bunt bürgerlich elitär erobern erregen erschüttern etabliert gesamt global globalisiert heil hermetisch inszeniert interaktiv international perfekt schocken schockieren versetzen westlich zeitgenössisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstwelt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun hat auch die etablierte Kunstwelt eingesehen, dass sie sich dieser Entwicklung nicht länger entziehen kann.
Die Zeit, 14.03.2011, Nr. 11
Erst im vergangenen Jahrzehnt begann die Kunstwelt sich wieder für ihn zu interessieren.
Die Welt, 02.04.2002
Zum Bedauern der Kunstwelt führen sie seit einem halben Jahrhundert ein verstecktes Dasein.
Süddeutsche Zeitung, 13.08.1997
Die durch den R. auch formal oft stark betonte Abgrenzung zwischen äußerer Welt und Kunstwelt, zwischen Kunstgegenstand und Konsument soll durchbrochen werden.
o. A.: Lexikon der Kunst - R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31597
So wurde das Amt des Vorstandes der Angelpunkt, mit dem die Kunstwelt regiert werden konnte.
Corinth, Lovis: Selbstbiographie. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1926], S. 21729
Zitationshilfe
„Kunstwelt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kunstwelt>, abgerufen am 13.11.2019.

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