Kunststadt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKunst-stadt (computergeneriert)
WortzerlegungKunstStadt
eWDG, 1969

Bedeutung

Stadt mit wertvollen Kunstwerken, Stadt, in der Kunst und Kultur besonders gepflegt werden
Beispiel:
die Kunststadt Dresden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Image Niedergang Rang Ruf Ruhm Verfall bedeutend führend reich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunststadt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und es ist, durch die Geschichte bedingt, zu einer Kunststadt geworden.
Die Zeit, 23.09.2002, Nr. 38
Das Problem, das Sie angesprochen haben, haben alle italienischen Kunststädte.
Süddeutsche Zeitung, 16.07.1999
Völlig frei sind Kaufleute in den "Kunststädten", die sich ganz nach den Touristen richten können.
Die Welt, 23.04.2004
Außerdem soll diese Gründung mithelfen, den Niedergang Münchens als Kunststadt aufzuhalten.
o. A.: 1926. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 28914
Er sei ebenso wie Herr Potter der Meinung, eine Zukunft habe München nur als Fremdenstadt, als Kunststadt.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 625
Zitationshilfe
„Kunststadt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kunststadt>, abgerufen am 19.10.2019.

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