Kunstgattung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKunst-gat-tung (computergeneriert)
WortzerlegungKunstGattung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Epoche Fotografie Grenze Malerei Oper Stil Tanz Theater Zeichnung ander eigenständig einzeln klassisch selbständig traditionell unterschiedlich verschieden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstgattung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und doch bieten diese Kunstgattungen vielleicht das kreativste Bild der letzten Jahrzehnte.
Die Zeit, 24.12.2001, Nr. 52
Er erhob ihre Werke zu einer weltweit teuer gehandelten Kunstgattung.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.1998
Die Oper war und blieb die beliebteste und am besten florierende Kunstgattung.
Adrian, Salomon u. Bottenheim, Maria: Amsterdam. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 25841
Aber hatte er nicht die Form der Revue als ernsthafteste Kunstgattung der Zeit bezeichnet?
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 341
Der Unterschied ist so gewaltig, daß man die beiden Dramen innerlich kaum noch derselben Kunstgattung zurechnen kann.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23771
Zitationshilfe
„Kunstgattung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kunstgattung>, abgerufen am 20.06.2019.

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