Kunstförderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kunstförderung · Nominativ Plural: Kunstförderungen
WorttrennungKunst-för-de-rung
WortzerlegungKunstFörderung1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auftragskunst DDR Institution Kulturpolitik Verdienst allgemein privat staatlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstförderung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir überantworten die Frage der Kunstförderung immer noch dem Staat, dem föderalen System.
Die Welt, 13.11.2004
Das NEA ist nicht irgendeine Institution der staatlichen Kunstförderung, es ist ihr Zentrum.
Der Tagesspiegel, 16.06.2000
Er ist seither zu einem recht bedeutenden Faktor der Kunstförderung geworden.
Die Zeit, 16.10.1958, Nr. 42
Damit soll an die Tradition der Kunstförderung und der Bildungsarbeit angeknüpft werden.
o. A. [D. M.]: Neuer Leipziger Kunstverein. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Die Kunstförderung blieb ein Privileg des Königs von Champa und entsprach seiner Macht.
o. A.: Lexikon der Kunst - V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994
Zitationshilfe
„Kunstförderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kunstförderung>, abgerufen am 20.10.2019.

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