Kunstbesitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKunst-be-sitz
WortzerlegungKunstBesitz
eWDG, 1969

Bedeutung

Besitz an Kunstgegenständen
Beispiel:
öffentlicher, privater Kunstbesitz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erfassung Leiterin Museum Rückgabe bedeutend beschlagnahmen gesamt jüdisch national preußisch privat umfangreich wertvoll öffentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kunstbesitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gingen strahlend daraus hervor und sind längst Teil internationalen Kunstbesitzes geworden.
Die Zeit, 18.09.1987, Nr. 39
Nationaler Kunstbesitz durfte aber nicht an eine feindliche Macht verschachert werden.
Die Welt, 07.07.2004
Die Reichskanzlei untersagt, »wertvollen deutschen Kunstbesitz« ins Ausland zu verleihen.
o. A.: 1938. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 2438
Gemälde und Kunstbesitz aus jüdischen Vermögen oder aus Feindvermögen wurden, wenn Gründe vorlagen, liquidiert und ins Reich verkauft.
o. A.: Einhundertzweiundfünfzigster Tag. Dienstag, 11. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 22097
Zitationshilfe
„Kunstbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kunstbesitz>, abgerufen am 18.06.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
kunstbesessen
Kunstbein
Kunstbeilage
Kunstbegriff
Kunstbegeisterung
Kunstbestrebungen
Kunstbetrachtung
Kunstbetrieb
Kunstbibliothek
Kunstblatt