Kung-Fu

WorttrennungKung-Fu (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

aus China stammende sportliche Disziplin u. Methode der Selbstverteidigung im Stil des Karate

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man (wie übrigens auch frau) kämpft um einen bestimmten Stil des Kung-Fu, der an die nächste Generation weitervererbt werden soll.
Die Zeit, 27.06.2013, Nr. 23
Lydie hat einen deutsch-französischen Kindergarten gegründet, trainiert mit ihrem Mann indonesisches Kung-Fu.
Bild, 30.10.1997
Zum ersten Mal treten Kung-Fu Kämpfer auf, die sich mit den Zirkusartisten vermischen und Kunststücke des althergebrachten chinesischen Fechtens vorführen.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Der Erfolg führte dazu, daß in den Achtzigern viele Leute Kung-Fu lernten und solche Filme machen wollten, um schnell ins Showbusineß zu kommen.
Die Welt, 03.11.2005
Auf der Bühne sollten koreanische Trommler wirbeln, anschließend chinesische Akrobatik, Kung-Fu und traditionelle Musik vorgeführt werden.
Der Tagesspiegel, 14.09.2001
Zitationshilfe
„Kung-Fu“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kung-Fu>, abgerufen am 23.07.2019.

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