Kulturtradition

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKul-tur-tra-di-ti-on (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zeichen abendländisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kulturtradition‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie haben uns ein paar Tage vorgegaukelt, wir hätten eine lebendige, fabelhaft funktionierende Kulturtradition.
Süddeutsche Zeitung, 23.12.1997
Breslau steht ja in diesem Fall gar nicht für den Verlust einer großen gemeinsamen Kulturtradition, die für immer untergegangen ist;
Die Welt, 18.08.2003
Die Inder selbst verloren bald weitgehend das Gefühl für ihre Kulturtradition.
Majumdar, A. K.: Indien im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2374
In den alten Kulturtraditionen führte man Sitten und Gesetze oft auf meist schon sagenhaft gewordene frühe Gesetzgeber zurück.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 140
Auf Kreta setzten sich die älteren Kulturtraditionen fort, doch fehlte es nicht an Einflüssen aus Nordafrika und Vorderasien.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27398
Zitationshilfe
„Kulturtradition“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kulturtradition>, abgerufen am 26.06.2019.

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