Kriegsmacht

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKriegs-macht (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

gesamt gewaltig serbisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kriegsmacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Königtum gewann so die bei den großen Kriegsmächten des Orients typischen Züge.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. III, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 101
Zu verführerisch ist es, eine politische Partei und eine Kriegsmacht zugleich zu sein.
Die Zeit, 16.06.2005, Nr. 25
Die ehemalige Kriegsmacht Großbritannien sieht sich gedemütigt, sie kommt im Weltkriegs-Kino nicht mehr vor.
Die Welt, 13.06.2000
Nach dem Zusammentritt der Union hatten sich auch die katholischen Fürsten verbündet, um den Protestanten nötigenfalls eine tüchtige Kriegsmacht entgegensetzen zu können.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 107
Zeughaus oder Arsenal, Magazingebäude, dient zur Aufbewahrung von Kriegsgeräten, meist in Verbindung mit Rüstungswerkstätten; seit dem Absolutismus symbolisierte das Z. außerdem die Kriegsmacht eines Staates.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Zitationshilfe
„Kriegsmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kriegsmacht>, abgerufen am 19.04.2019.

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