Kriegsgedicht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungKriegs-ge-dicht (computergeneriert)
WortzerlegungKriegGedicht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein im August 1914 sollen in Deutschland eineinhalb Millionen Kriegsgedichte produziert worden sein.
Süddeutsche Zeitung, 05.05.1994
Es erschienen auch in den ersten Monaten unzählige Kriegsgedichte in den Zeitungen.
Diederichs, Eugen: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 23384
Die Militarisierung der sowjetischen Welt begann bereits im Kindergarten, wo die Kleinen zum Tag der Sowjetarmee Kriegsgedichte aufsagten und mit Panzern spielten.
Die Zeit, 14.10.2004, Nr. 43
Das ist richtig und deshalb schreiben sie auch so schöne Kriegsgedichte.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1917]
Im Liebes- wie im Kriegsgedicht geht es ums Siegen, Fangen und Gehenlassen.
Der Tagesspiegel, 05.09.1998
Zitationshilfe
„Kriegsgedicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kriegsgedicht>, abgerufen am 20.04.2019.

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