Krampfanfall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Krampfanfall(e)s · Nominativ Plural: Krampfanfälle
WorttrennungKrampf-an-fall (computergeneriert)
WortzerlegungKrampfAnfall

Typische Verbindungen
computergeneriert

Halluzination Lähmung Nebenwirkung auftreten auslösen epileptisch erleiden heftig leiden schmerzhaft

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Krampfanfall‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Frauen gebe es auch häufiger Krampfanfälle als bei Männern.
Die Zeit, 27.05.2011 (online)
Manchmal erst Monate später kann es zu sogenannten posttraumatischen epileptischen Krampfanfällen kommen.
Süddeutsche Zeitung, 08.04.1995
Bei allen anderen Krampfanfällen soll möglichst rasch der Arzt geholt werden.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 402
Schnäuzchen fiel vor Schreck um, erlitt einen Krampfanfall und starb.
Luckner, Felix von: Seeteufel, Herford: Kohler 1966 [1921], S. 174
Die Folgen sind wie gesagt schwere Bewußtlosigkeit und Krampfanfälle der gesamten Muskulatur, insbesondere der Arme und Beine.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 385
Zitationshilfe
„Krampfanfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Krampfanfall>, abgerufen am 18.07.2019.

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