Kraftlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKraft-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungkraftlos-igkeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Kraftlossein; Schwäche

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Kraftlosigkeit · ↗Körperschwäche · ↗Schmächtigkeit · ↗Schwäche  ●  ↗Asthenie  fachspr.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kleinmut Ursache

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kraftlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie beklagte einen "Mangel an Visionen und die Kraftlosigkeit des vorgestellten Programms".
Süddeutsche Zeitung, 27.07.2000
Die Kraftlosigkeit führt auf Dauer zu Verwahrlosung, Aggression, letztlich zu Gewalt.
Die Zeit, 01.10.1998, Nr. 41
Man merkt der Kraftlosigkeit und Unsicherheit des Butzenscheibenstils seine Ersatzfunktion nur allzu deutlich an.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 77
Aber in allen diesen Krisen tauchen die Kräfte der Zerstörung oder der Reifung, oder die Kraftlosigkeit des Versagens, aus dem unbewußten Bereich auf.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 152
Wie groß ist diese Kraftlosigkeit erst in Deutschland gewesen, im Luther-Deutschland der doppelten Buchführung oder des Dualismus von Werk und Glauben.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 180
Zitationshilfe
„Kraftlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kraftlosigkeit>, abgerufen am 25.04.2019.

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