Kräfteverfall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungKräf-te-ver-fall (computergeneriert)
WortzerlegungKraftVerfall
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der besorgniserregende Kräfteverfall des Kranken

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch wer den Kräfteverfall der konservativ-liberalen Koalition allein der fahrigen Führung des Kanzlers zuschreibt, greift mit seiner Deutung zu kurz.
Die Zeit, 03.03.1989, Nr. 10
Menschen, die auch im Alter aktiv sind, zögern den unvermeidbaren Kräfteverfall bis zu einem gewissen Grad hinaus.
Süddeutsche Zeitung, 07.09.1994
Dies, glaube ich, ist der Grund für den Kräfteverfall des Bondschen Theaters.
Die Zeit, 23.11.1973, Nr. 48
Zwar blieb der Kräfteverfall zuweilen noch einige Zeit verborgen, aber er wurde offenkundig, wenn ungewohnte Schwierigkeiten auftraten oder zwingende neue Aufgaben sich stellten.
Der Spiegel, 22.06.1992
Choleraähnlicher Verlauf zeigt sich an den "Reiswasserstühlen", schnellem Kräfteverfall, Wadenkrämpfen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 336
Zitationshilfe
„Kräfteverfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kräfteverfall>, abgerufen am 16.06.2019.

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