Kräftegleichgewicht

WorttrennungKräf-te-gleich-ge-wicht
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gleichgewicht politischer, wirtschaftlicher, militärischer o. ä. Kräfte

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den sechziger Jahren begann sich das Kräftegleichgewicht zu verschieben, erst unmerklich, in der jüngsten Zeit immer rascher.
Die Zeit, 03.08.1979, Nr. 32
Es gibt dort nicht das Kräftegleichgewicht von Angebot und Nachfrage.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.1998
Auch in Italien waren wesentliche Verschiebungen im politischen Kräftegleichgewicht nicht festzustellen.
Freymond, Jacques: Die Atlantische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19649
Auf diese Weise sollte eine radikale Verschiebung des Kräftegleichgewichts im pazifischen Raum verhindert und die Sicherheit der amerikanischen Verbindungslinien verbürgt werden.
Langer, Paul F.: Japan zwischen den Kriegen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 6711
Statt dessen kann auch das Kräftegleichgewicht an der Schneckenoberfläche als Rechengrundlage verwendet werden.
Schenkel, Gerhard: Kunststoff-Extrudertechnik, München: Hanser 1963 [1959], S. 156
Zitationshilfe
„Kräftegleichgewicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kräftegleichgewicht>, abgerufen am 22.07.2019.

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