Kopfregister

GrammatikSubstantiv
WorttrennungKopf-re-gis-ter (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei wird, wie Riemanns Musiklexikon lehrt, in vorwiegend großen Intervallen vorgegangen, in Quarten, Sexten und Dezimen oder Akkordzerlegungen, "bei häufigem Umschlagen vom Brust- ins Kopfregister".
Süddeutsche Zeitung, 02.06.2001
Als Sprecherin gab Sunnyi Melles der Kindergeschichte von Munro Leaf und Robert Lawson die nötige dramatische Wucht mit oft ins Kopfregister kippender Stimme.
Süddeutsche Zeitung, 06.02.2003
Merkmal der Kopfst. ist ein Übergewicht der höheren Teiltöne (»Kopfregister«) bzw. die Hervorhebung eines höheren Formanten über 4000 Hz.
Winckel, Fritz: Stimmorgane. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 20836
Zitationshilfe
„Kopfregister“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kopfregister>, abgerufen am 15.10.2019.

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