Kopfpolster, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kopfpolsters · Nominativ Plural: Kopfpolster
WorttrennungKopf-pols-ter (computergeneriert)
WortzerlegungKopfPolster

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie trat zurück in ihr Zimmer und griff unter das Kopfpolster des Bettes.
Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 271
Das Kopfpolster ist zu schwach, durchnässt bei Einsätzen und trocknet zu langsam.
Die Welt, 05.09.2003
Um ein Verschlucken zu vermeiden, hebt man das Kopfpolster des Kranken mit der darunter geschobenen freien Hand sanft in die Höhe.
Körting, Georg Friedrich: Unterrichtsbuch für die weibliche freiwillige Krankenpflege, Berlin: Mittler 1913 [1907], S. 200
Ein Kniff bei dem Kopfpolster, und die Klappe war vorschriftsmäßig »gebaut«.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Die Betttücher wurden alle vier, die Decken alle sechs Wochen ausgewechselt, während Strohsäcke und Kopfpolster alle drei Monate erneuert wurden.
Süddeutsche Zeitung, 09.02.2001
Zitationshilfe
„Kopfpolster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kopfpolster>, abgerufen am 18.07.2019.

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