Konzertleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKon-zert-le-ben (computergeneriert)
WortzerlegungKonzertLeben
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
in L herrscht ein reges, kontinuierliches Konzertleben (= werden ständig Konzerte gegeben und stark besucht)

Typische Verbindungen
computergeneriert

aktiv bereichern bürgerlich zurückziehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Konzertleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt ja Momente an unserem Konzertleben, die einfach versteinert sind.
Süddeutsche Zeitung, 31.05.2001
Länger als drei Jahrzehnte hat er das Konzertleben dieser Stadt geformt.
Die Zeit, 17.11.1955, Nr. 46
H. wurde in London außerordentlich gefeiert, seine Werke beherrschten das dortige Konzertleben.
o. A.: H. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7855
Indessen fing eine neue Unternehmung an, das Konzertleben zu gestalten.
Krohn, Ernst C.: Saint Louis. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 34432
Dem Dirigenten Hermann Abendroth wird die künstlerische Oberleitung des Konzertlebens in Weimar und Jena übertragen.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 10353
Zitationshilfe
„Konzertleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Konzertleben>, abgerufen am 20.08.2019.

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