Konsensfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Konsensfähigkeit · Nominativ Plural: Konsensfähigkeiten
WorttrennungKon-sens-fä-hig-keit
Wortzerlegungkonsensfähig-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht die Härte der Äußerung, sondern deren Konsensfähigkeit ist die Stärke einer solchen Erklärung.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 395
Und zweitens fehlt dem Film wohl die Konsensfähigkeit für ein solches Gremium.
Der Tagesspiegel, 24.07.2002
Dazu fehlte es an der Kraft und Konsensfähigkeit aller Parteien.
Die Zeit, 22.07.2002, Nr. 29
Gerade in einem Bundeswahljahr 2002 sei es wichtig, die Konsensfähigkeit der Länder in der Innenpolitik zu bewahren.
Süddeutsche Zeitung, 12.01.2002
Wenn Gewerkschaften im Krisenfall Konsensfähigkeit beweisen, ernten sie allseits Lob.
Die Welt, 16.10.2004
Zitationshilfe
„Konsensfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Konsensfähigkeit>, abgerufen am 21.10.2019.

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