Konkordienbuch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungKon-kor-dien-buch (computergeneriert)
WortzerlegungKonkordieBuch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

am weitesten verbreitete Sammlung lutherischer Bekenntnisschriften

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie erfreuten sich aber bald großer Wertschätzung und wurden schließlich in das Konkordienbuch (1580) aufgenommen und somit Bekenntnisschrift der lutherischen Kirche.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7261
Obwohl die K.n durch ihre Aufnahme in das Konkordienbuch symbolischen Rang erhalten hatten, stand ihr Wortlaut nicht einfach fest.
Surkau, H. W.: Katechismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25008
Zitationshilfe
„Konkordienbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Konkordienbuch>, abgerufen am 26.06.2019.

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