Kommunikationsbedürfnis, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Kommunikationsbedürfnisses · Nominativ Plural: Kommunikationsbedürfnisse
Aussprache
WorttrennungKom-mu-ni-ka-ti-ons-be-dürf-nis
WortzerlegungKommunikationBedürfnis

Typische Verbindungen
computergeneriert

befriedigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kommunikationsbedürfnis‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als solches ist Sprache darauf angelegt, im Gebrauch beständig den Kommunikationsbedürfnissen angepasst zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 02.04.2001
Vor einiger Zeit wurde eine Hand voll deutscher Filmschaffender gleichsam über Nacht von einem gewaltigen Kommunikationsbedürfnis befallen.
Die Zeit, 23.06.2004, Nr. 26
Lange hält es erfahrungsgemäß aber auch die größten Stars nicht an den Tischen, dazu ist das Kommunikationsbedürfnis in der Show-Branche viel zu groß.
Der Tagesspiegel, 04.02.2003
Der Markt ist zersplittert, Spezial-Agenturen gibt es für die unterschiedlichsten Kommunikationsbedürfnisse.
Die Welt, 17.11.2003
So liegt also die Bevorzugung kommunikativen Informationsverhaltens weniger an den Kommunikationsbedürfnissen von Frauen, sondern eher an einer Ignoranz der Zeitschriften.
C't, 1998, Nr. 3
Zitationshilfe
„Kommunikationsbedürfnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kommunikationsbedürfnis>, abgerufen am 24.10.2019.

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