Kolleggeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungKol-leg-geld (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

Geldbetrag, den man für den Besuch eines Kollegs zahlen muss

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute gilt es, ein großes Loch zu sehen: es heißt „Kolleggelder“.
Die Zeit, 03.06.1960, Nr. 23
Dafür stand ihm, je nach der Stundenzahl, eine mit dem Kolleggeld eingezogene Vergütung von 50 Pfennig bis zwei Mark zu.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4756
Semestergebühren, Kolleggelder oder Verwaltungsbeiträge gab es schon früher, sie sind im Namen einer falsch verstandenen Öffnungs- und Egalisierungspolitik beseitigt worden.
Die Welt, 21.03.2003
Wieviel besser aber würde dieses Ziel erreicht, wenn jener Assistent auch im Vorlesungsverzeichnis aufgeführt würde und vielleicht Anspruch auf fünfzig Prozent der entsprechenden Kolleggelder hätte!
Die Zeit, 10.06.1960, Nr. 24
Zitationshilfe
„Kolleggeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kolleggeld>, abgerufen am 19.07.2019.

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