Kollegenschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Kollegenschaft · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungKol-le-gen-schaft (computergeneriert)
HerkunftLatein
eWDG, 1969

Bedeutung

Gesamtheit der Kollegen, alle Kollegen

Typische Verbindungen
computergeneriert

christlich-sozial versammelt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kollegenschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was der oder dem einen wichtig ist, erscheint dem Rest der Kollegenschaft belanglos.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.2003
Die normierende Wirkung der Jobs und der Kollegenschaft war weg.
Die Zeit, 13.10.2006, Nr. 42
Was passiert, wenn er es vorzieht, an dem betreffenden Tag ohne Kollegenschaft zu sein?
Die Welt, 03.07.1999
Die zögerliche Haltung der Kollegenschaft hätte ein Pluspunkt für den Bundestrainer sein können, wäre ihm nicht ein unverzeihlicher Fehler unterlaufen.
Der Tagesspiegel, 07.09.1998
Die Leitung der Nationalsozialistischen Betriebszelle der Geschäftsstelle des Börsenvereins zu Leipzig empfiehlt der Kollegenschaft, den Hitler-Gruß anzuwenden.
o. A.: 1933. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 20883
Zitationshilfe
„Kollegenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kollegenschaft>, abgerufen am 27.06.2019.

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