Kohlepapier, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKoh-le-pa-pier
WortzerlegungKohlePapier
eWDG, 1969

Bedeutung

dünnes Papier, das auf einer Seite mit einer schwarzen Farbschicht bedeckt ist, die sich durch Druck überträgt, sodass gleichzeitig mit dem handgeschriebenen oder maschinengeschriebenen Original Kopien hergestellt werden können
Beispiel:
das Kohlepapier einlegen

Thesaurus

Synonymgruppe
Durchschlagpapier · Durchschreibpapier · Kohlepapier · ↗Pauspapier

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn die Chancen, die aus heutiger Sicht in den Kohlepapieren vermutet werden, lassen sich erst in einigen Jahren in „klingende Münze“ verwandeln.
Die Zeit, 12.09.1980, Nr. 38
Zitationshilfe
„Kohlepapier“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kohlepapier>, abgerufen am 23.08.2019.

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