Kohlenschacht, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungKoh-len-schacht
WortzerlegungKohleSchacht
eWDG, 1969

Bedeutung

Kohlenbergwerk

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Kohlenschacht freilich fuhr er nur noch für die Wochenschau ein.
Bild, 11.10.2003
Zum Frühlingsfest kletterte er in einen Kohlenschacht zu den Kumpeln 720 Meter tief unter die Erde.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.2003
Jetzt konnte man die Kohlenschächte des Kesselraumes so schön und mollig auffüllen.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 164
Beide bleiben beim Vater wohnen und kriechen zur Arbeit in die Kohlenschächte der Grube Felix.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 256
Ich habe angeordnet, daß der noch vorhandene Sprengstoff im Ruhrgebiet in den Kohlenschächten versenkt wurde, daß die Sprengstoffvorräte, die auf den Baustellen waren, verborgen wurden.
o. A.: Einhundertneunundfünfzigster Tag. Donnerstag, 20. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11282
Zitationshilfe
„Kohlenschacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kohlenschacht>, abgerufen am 23.10.2019.

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