Kochfrau, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKoch-frau (computergeneriert)
WortzerlegungkochenFrau
eWDG, 1969

Bedeutung

Frau, die bei bestimmten, meist festlichen Anlässen, gegen Entgelt die Zubereitung der Speisen übernimmt
Beispiel:
wir hatten zur Hochzeit eine Kochfrau

Typische Verbindungen
computergeneriert

Lohndiener

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kochfrau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kochfrau schmiß das Tier in die Ecke und schlug sich den Federflaum ab.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 46
Da wurde monatelang vorher das nötige Geld zusammengespart, drei Wochen vorher eingeladen, Silber und Porzellan ausgeliehen, Kochfrau und Lohndiener bestellt.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 9105
In der Illustrierten baut sich der Mythos der Kanzlergattin, der Familienbeschützerin, der heimischen Kochfrau in ganzer Breite auf.
Der Tagesspiegel, 10.07.2001
Als Kochfrau und Servier- oder Aufwartefrau hat sich die Frau schon lange ihr Brot verdient.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24617
Zitationshilfe
„Kochfrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kochfrau>, abgerufen am 19.07.2019.

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