Kochfleisch, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKoch-fleisch (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

landschaftlich
a)
Suppenfleisch
b)
gekochtes Rindfleisch als Speise

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das meiste ist Kochfleisch und dient zur Herstellung der Suppen.
Die Zeit, 14.06.2010, Nr. 24
So waren beispielsweise Braten und Weißbrot den Herren vorbehalten, die Bauern hingegen, auch wenn sie wohlhabend waren, aßen Kochfleisch.
Die Zeit, 14.05.1993, Nr. 20
Wellfleisch, dieses fettige, wabbelige Kochfleisch, hatte ich bisher nicht angerührt, es widerstand mir.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 455
Vorausgesetzt, man hat einen guten Magen, esse man lieber weniger teures Fleisch, das Kochfleisch vom Rind, kurz gegrillt oder gesotten.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 61
Dieses Gemüse wird meist nur als würzende Zutat verwendet, z. B. zu Brühkartoffeln oder zu Kochfleisch.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 60
Zitationshilfe
„Kochfleisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kochfleisch>, abgerufen am 20.07.2019.

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