Knallbonbon, der oder das

GrammatikSubstantiv (Maskulinum, Neutrum)
Aussprache
WorttrennungKnall-bon-bon (computergeneriert)
WortzerlegungKnallBonbon
eWDG, 1969

Bedeutung

kleiner Scherzartikel, der beim gewaltsamen Öffnen knallend platzt
Beispiel:
Knallbonbons (in der Silvesternacht) platzen lassen

Thesaurus

Synonymgruppe
Knallbonbon [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Tischfeuerwerk bunt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Knallbonbon‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich glaube einfach nicht, dass der Platz an dieser Stelle durch einen Knallbonbon aufgewertet werden kann.
Süddeutsche Zeitung, 09.02.2001
So sind sie bei Darrens "Knallbonbons", den Scharfschüssen von der blauen Linie, extrem haltbar.
Bild, 28.11.1997
Ich denke nicht daran, den Rest meines Lebens bloß noch mit Knallbonbons zu schießen auf Vereinsbällen.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 131
Er hat sich 21.900 Geschenke gemacht und 175.000 Christmas Cracker, die berühmten englischen Knallbonbons, krachen lassen.
Die Zeit, 21.12.2005, Nr. 52
Der Vergnügungsobmann Carl Brenten berichtete über bereits eingekaufte Knallbonbons, bunte Papiermützen, über die Saalausstattung und den Tannenbaumschmuck.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 82
Zitationshilfe
„Knallbonbon“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Knallbonbon>, abgerufen am 22.07.2019.

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