Klosterleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Klosterlebens · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungKlos-ter-le-ben (computergeneriert)
WortzerlegungKlosterLeben

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Also ist die Spannung zwischen Klosterleben und wirtschaftlichem Erfolg doch nicht auflösbar?
Süddeutsche Zeitung, 19.08.2004
Das friedliche Klosterleben auf Holy Island wird jäh gestört, als im 8.
Der Tagesspiegel, 07.03.1998
Außerdem sind Gelübde zu leisten vorbehaltlich der Freiheit, das Klosterleben wieder aufgeben zu können.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6815
Strenge Klausurvorschriften verwiesen die Laien an den Rand des Klosterlebens.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3715
Der Übergang vom Klosterleben in Ilfeld zur akademischen Freiheit rief geradezu ein moralisches Aufatmen in meiner Seele hervor.
Peters, Carl: Lebenserinnerungen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 35398
Zitationshilfe
„Klosterleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Klosterleben>, abgerufen am 20.08.2019.

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