Kleiderpuppe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKlei-der-pup-pe
WortzerlegungKleidPuppe
eWDG, 1969

Bedeutung

für die Konfektion hergestellte Puppe in Lebensgröße, die mit Kleidern der neuesten Mode ausstaffiert ist und der Reklame im Schaufenster dient

Typische Verbindungen
computergeneriert

kopflos

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kleiderpuppe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Bild von der zerzausten und vom Wind bewegten Kleiderpuppe war nicht von ungefähr.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 317
Albern watschelt der Ritter, jagt steppend seine süßlich girrende Kleiderpuppe in die Flucht.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.1995
Auf die Brüste der Kleiderpuppen, die sie in Handarbeit nähen muß, stickt sie ihren Namen.
Die Zeit, 06.04.1984, Nr. 15
Denn erstens wartet man auf die Menschwerdung der zerknirscht dreinblickenden kriegsversehrten Kleiderpuppe, die Ethan Hawke in diesem Film gibt, vergebens.
Die Welt, 23.03.2000
Vor einer riesigen Karte Osteuropas, flankiert von Säbeln verschiedenster Breite, stand eine Kleiderpuppe ohne Kopf.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 44
Zitationshilfe
„Kleiderpuppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kleiderpuppe>, abgerufen am 19.09.2019.

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