Kleckerkram

WorttrennungKle-cker-kram
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich, abwertend aus vielen unbedeutenden, kleinen Teilen (nach u. nach) Zusammenkommendes, das kein richtiges, kein ins Gewicht fallendes Ganzes ergibt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit solchem Kleckerkram beschäftigen sich seriöse und verantwortungsvolle Detektive auf keinen Fall.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.1997
Viele Reformen sind Herzogs Meinung nach in Wahrheit "Kleckerkram" gewesen.
Die Zeit, 18.04.2008 (online)
Gemessen an derlei Großangriffen auf die Privatsphäre der Bundesbürger sind die bisherigen, amtlich bekannten Abhörübungen des letzten Jahrzehnts Kleckerkram.
Die Zeit, 28.03.1980, Nr. 14
Zitationshilfe
„Kleckerkram“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kleckerkram>, abgerufen am 22.05.2019.

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