Kirchlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungKirch-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungkirchlich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Frömmigkeit Religiosität Rückgang Theologie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Kirchlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er will keine „andere Kirche“, er will, nach seinen Worten, nur eine „andere Kirchlichkeit“.
Die Zeit, 30.09.1977, Nr. 40
Religion und Kirchlichkeit beanspruchen in diesem öffentlichen Leben ihren Platz.
Die Welt, 19.08.2005
Mit Kirchlichkeit hat das nichts zu tun, aber mit Menschlichkeit sehr viel.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 74
So erscheint Bewahrung und Pflege noch vorhandener spärlicher Kirchlichkeit in vielen Industriegemeinden als vornehmster kirchlicher Auftrag.
Boggis, K. J. M.: Industrie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19366
Gerade aus Kirchlichkeit und Frömmigkeit speiste sich der Haß gegen den Klerus.
Heimpel, Hermann: Luthers weltgeschichtliche Bedeutung. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1946], S. 137
Zitationshilfe
„Kirchlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Kirchlichkeit>, abgerufen am 26.04.2019.

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